Politische Berichte Nr.06/2025 (PDF)28b
Demokratie verteidigen

* 28a-recht-gegen-rechts-argens-4.html * 28b-h-frankenthal-preis-fuer-blaeserquintett-opus-45-schneider-4.html

Hans-Frankenthal-Preis 2025 der Stiftung Auschwitz-Komitee

Christiane Schneider, Hamburg. Der alljährliche Hans-Frankenthal-Preis der Stiftung Auschwitz-Komitee wurde in diesem Jahr an zwei Projekte vergeben, die mit unterschiedlichen Ansätzen die aktuellen Erscheinungsformen der Rechtsentwicklung und die Möglichkeiten von Widerstand aufzeigen. Zum einen ging der Preis an die Herausgeber*innen des Reports „Recht gegen Rechts“ – siehe dazu den nebenstehenden Artikel.

Zum anderen an den Schauspieler Roman Knižka und das Bläserquintett OPUS 45, das von Bläsern und Bläserinnen aus mehreren Städten getragen wird. Sie klären auf ungewöhnliche Weise auf über historische Mechanismen, die zur Zerstörung der Weimarer Demokratie führten, um zu sensibilisieren für aktuelle Bedrohungen demokratischer Strukturen, den Dialog zu fördern, Erinnerungsarbeit und Zivilcourage zu stärken. Ihre Motivation ist es, junge Menschen zu stärken, indem sie Geschichte lebendig vermitteln und Verantwortungsbewusstsein wecken.

Wer sich ein genaueres Bild machen will, findet weitere Infos und Aufführungstermine auf der Website https://www.opus-45.de. Das Quintett begleitete die Veranstaltung musikalisch und führten zum Abschluss zusammen mit Roman Knižka einen beeindruckenden halbstündigen Ausschnitt aus ihrem neuen Programm „,Deutschland, siehst du das nicht…?‘ Untergang der Weimarer Republik (1929-1933)“

Abb. (PDF): Foto: Christiane Schneider, Bläserquintett

#eoff#